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<meta name="description" Content="Bild: Costa Ricas Kapitän Bryan Ruiz will mit seiner Mannschaft bei der WM 2018 in Russland erneut überraschen. (Â© David Josek / AP / picturedesk.com) , ">
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<pre>Wie sieht es mit dem Druck aus? Der Trainer hat gesagt, dass er die Mannschaft im ersten Spiel gelähmt hat, und das war der Grund, warum das Spiel gegen Mexiko so aussah, wie es aussah. Haben Sie den Druck in den letzten Tagen gespürt?  <p> Den ersten Schritt Richtung Achtelfinale hat die Furie Roja schon einmal gemacht – und damit ist Spanien schon einmal besser in ein WM-Turnier gestartet, als 2014 und 2010.  <p>  Bild: Costa Ricas Kapitän Bryan Ruiz will mit seiner Mannschaft bei der WM 2018 in Russland erneut überraschen. (Â© David Josek / AP / picturedesk.com) <p> Die Franzosen sollten aber auch noch aus einem anderen Grund gewarnt sein. Peru ist nur sehr schwer zu besiegen. <p>  Somit wird das WM-Comeback von Ã„gypten — die Nordafrikaner sind erstmals seit 1990 wieder auf der großen WM-Bühne vertreten — eine äußerst schwere Aufgabe.  </pre>


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<pre>Zur Erinnerung: Die WM-Qualifikation hatten die Nordlichter derart erfolgreich gewuppt, dass sie sich am Ende sogar mit dem Gruppensieg eines der Fix-Ticktes für diese WM-Titelkämpfe holten.  <p> … ob Karim Benzema auf seinem persönlichen Zenit ist: „Ja, er hat in den letzten 10 Jahren extrem hart gearbeitet, um sein Ziel zu erreichen. Und wenn man als Stürmer für einen Verein wie Real Madrid spielt, muss man an den Ballon d’Or denken. Wenn man daran denkt, muss man noch härter arbeiten, wenn man im Rennen sein will.  <p>  Insgeheim träumen die „Canaleros“ von einer Sensation — vom Aufstieg ins Achtelfinale. <p> Zudem ist ein großer Teil der damaligen Erfogls-Truppe auch in Russland mit dabei. <p>  Quoten Stand vom 25.06.2018, 11:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Einen solchen feierte Portugal zuletzt im Jahr 2010. Nur wenige Monate nach Spaniens Weltmeistertitel konnten die Portugiesen in einem Freundschaftsspiel klar mit 4:0 gewinnen.  <p> Mit dem Gruppenspiel am 18. Juni um 20 Uhr in Wolgograd gegen Tunesien greift mit England auch der letzte an der WM teilnehmende Ex-Weltmeister erstmals ins Turnier ein.  <p>  Quoten Stand vom 22.06.2018, 09:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Wales, aktuell auf Rang 3 in dieser Gruppe, empfängt am September in Cardiff das auf Rang 4 platzierte Ã–sterreich. Beide haben je vier Zähler Rückstand auf das Top-Duo Serbien und Irland. <p>  Kein Wunder, schließlich hat der Last-Minute-Dreier des Weltmeisters zur Folge, dass man sich bei der sich bereits im Achtelfinale wähnenden El Tri nun doch noch einmal zum Rechnen veranlasst sehen muss.  </pre>


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<pre> Bis Toni Kroos die deutsche Nationalmannschaft in der fünften Minute der Nachspielzeit erlöste, schien das Achtelfinale für die Schweden nur noch einen Steinwurf weit entfernt zu sein.  <p> Den sich anno 2013 durchsetzenden Portugiesen scheinen die zunächst im heimischen Solna erwarteten Italiener zumindest dem Namen nach in nichts nachzustehen — wenngleich die Squadra Azzurra seit einiger Zeit deutlich mehr Negativschlagzeilen produziert.   <p> Video: Im ersten Aufeinandertreffen in der WM-Qualifikation setzte sich Polen in Warschau gegen die Dänen knapp mit 3:2 durch. (Quelle: YouTube/Football Preview) <p>  Gar kein unwahrscheinliches Szenario, denn die Japaner haben noch alle Chancen. Bleiben sie gegen die schwächelnden Osteuropäer unbesiegt ist nicht nur das Achtelfinale fixiert, sondern vielleicht sogar der Gruppensieg.  <p> In den letzten Tagen deuteten zudem auch die bereits bestrittenen Vorrundenspiele an, dass das Leistungsvermögen der Nordeuropäer keineswegs unendlich ist — beide eingefahrenen Resultate kamen unter dem Strich sogar ziemlich schmeichelhaft daher.  </pre>


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<pre> Immerhin hätte den Blau-Gelben kaum etwas Schlimmeres passieren können, als gegen die auf das schnelle Umschalten spezialisierten Mexikaner zum kompromisslosen Angreifen verdonnert zu werden.  <p> Zwar hatten die Australier gleich viele Zähler gesammelt wie der Golfstaat, aber aufgrund der besseren Tordifferenz nahmen die Saudis den zweiten Rang ein und qualifizierten sich — im Gegensatz zu den „Socceroos“ — direkt für die WM-Endrunde.  <p>  Um diese zu verhindern braucht es entweder eine bessere Leistung der portugiesischen Abwehrreihe oder abermals einen herausragenden Tag von Rui Patricio. <p>  „Wir dachten, auf einem höheren Niveau zu sein. Jetzt müssen wir uns mit Stolz aus dieser Lage aufraffen. Wir brauchen eine psychologische Wende.“  <p> Ganz anders sieht es im Lager der Mexikaner aus. Nach dem überraschenden 1:0 gegen Deutschland herrscht große Begeisterung. Denn mit einem „Dreier“ gegen den Weltmeister konnte ja eigentlich nicht gerechnet werden.  </pre>


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